Ernährungslexikon – Ernährung von A bis Z

Das Ernährungslexikon gibt Ihnen Antworten auf viele Fragen rund um die Ernährung. Das Ernährungslexikon wurde von Diätexperten, Ernährungsexperten, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern erarbeitet. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Ihnen Begriffe fehlen, senden Sie eine Mail an info[at]nanorepro.com.

Quellen:
1) Grundfragen der Ernährung von Cornelia A. Schlieper, 19. Auflage, Verlag Dr. Felix Büchner, 2007
2) Ernährungslehre kompakt von Alexandra Schek, 3. Auflage, Umschau Zeitschriftenverlag, 2009
3) Ernährungsmedizin und Diätetik von Heinrich Kasper, 10. Auflage, Urban & Fischer Verlag, 2004    
4) Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Arbeitsgruppe und Herausgeber: DGE, ÖGE, SGE, SVE 1. Auflage, Verlag Umschau Braus, 2001
5) Mensch Körper Krankheit von Renate Huch und Klaus D. Jürgens, 5. Auflage, Urban & Fischer Verlag, 2007
6) Deutsche Gesellschaft für Ernährung, www.dge.de
7) aid infodienst, www.aid.de Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.

Alkohol

1 Gramm Alkohol liefert 7,1 Kilokalorien. Das entspricht ungefähr 25 Milliliter Bier oder 10 Milliliter Weißwein.
Die tolerierbare Zufuhr für gesunde Männer liegt bei 20 Gramm pro Tag, was also 0,5 Litern Bier entspräche und für Frauen bei 10 Gramm pro Tag, die in einem kleinen Glas Wein (100 Milliliter) enthalten sind.
 

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Aspartam

Aspartam ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff, der 200-mal süßer ist als Haushaltszucker.
Chemisch gesehen ist Aspartam ein Dipeptid, das sich aus Asparaginsäure und Phenylalanin zusammensetzt.
Aspartam wird gerne als Zuckerersatz in Diät– oder Lightprodukten verwendet, da es einen sehr reinen, zuckerähnlichen Süßgeschmack besitzt.
 

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Ballaststoffe

Ballaststoffe sind vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Die löslichen Ballaststoffe wie Pektine, Inulin, Agar-Agar, Carageen, Guakern- und Johannisbrotkernmehl werden durch Darmbakterien abgebaut. Die unlöslichen Ballaststoffe wie Cellulose, Lignin und Hemicellulose quellen im Darm auf und werden dann ausgeschieden.
 

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BE

BE = Broteinheiten, 1 BE = 12 Gramm Kohlenhydrate
 

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Biotin

Biotin wird auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichnet und befindet sich in fast allen Lebensmitteln in geringen Konzentrationen. Es ist wasserlöslich und wärmestabil, wird allerdings von ultraviolettem Licht zerstört.
 

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BMI

= Body- Mass- Index wird folgendermaßen berechnet:
BMI= Gewicht (Kilogramm) /(Größe(Meter))²
 

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Butter

Butter besteht wie Margarine zu rund 80 Prozent aus Fett. Die Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Sie enthält wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren und keine Omega-3-Fettsäuren.
 

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Calcium

Calcium ist der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff. Im menschlichen Skelett sind circa 99 Prozent des Calciumbestandes in die organische Knochensubstanz eingelagert.
 

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Carnitin

L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher Wirkstoff, der im menschlichen und tierischen Organismus unter Mithilfe von Vitamin C, B6, B12, Niacin, Folsäure, Eisen sowie verschiedenen Enzyme synthetisiert werden kann.
 

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Cholesterin

Cholesterin wird in der Leber und den Dünndarmzellen aus Acetyl-CoA synthetisiert. Aus Cholesterin werden Gallensäuren, Calciferole und Steroidhormone aufgebaut.
 

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CholesterinCHECK

Der CholesterinCHECK ist ein Schnelltest für die häusliche Anwendung.
 

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Coffein

siehe Koffein
 

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Diabetes mellitus

Diabetes mellitus (umgangssprachlich Zuckerkrankheit) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist.
 

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Diätmargarine

Die Diätmargarine enthält genauso viel Fett wie Margarine und Butter. Auch der Kaloriengehalt ist gleich. Diätmargarine ist aber reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und arm an gesättigten Fettsäuren.
 

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Durst

Wer Durst verspürt leidet meist schon unter einem Flüssigkeitsmangel.
Die Flüssigkeitszufuhr sollte bei einem Erwachsenen circa 2,5 Liter betragen.
 

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Eisen

Eisen liegt im Organismus als zwei– oder dreifach positiv geladenes Ion vor (Fe²+, Fe³+).
 

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Ei

Siehe Hühnerei
 

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Eiweiß

Eiweiß = Protein. Ein Protein besteht aus 20 unterschiedlichen Aminosäuren, die immer in anderer Reihenfolge verknüpft sind und damit unterschiedliche Proteine bilden.
 

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Elektrolyte

Elektrolyte sind Mineralstoffe, die in wässriger Lösung in der Lage sind, den elektrischen Strom zu leiten.
 

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Energiebedarf

Der Energiebedarf setzt sich zusammen aus dem Grundumsatz des Körpers, der postprandialen Thermogenese, dem Zuschlag für den Leistungsumsatz und dem individuellen Mehrbedarf (Wachstum, Schwangerschaft oder Stillzeit).
 

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Fett

Natürliche Fette und Öle sind Gemische verschiedener Neutralfette (Triglyceride). Diese Triglyceride enthalten in der Regel zwei oder drei Fettsäuren unterschiedlicher Kettenlänge.
 

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Fruchtzucker

siehe Fruktose
 

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Fruktose

Fruktose oder Fruchtzucker ist ein Baustein des Rohr– und Rübenzuckers und in vielen Nahrungsmitteln wie Obst, Gemüse oder Säften enthalten.
 

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Gluten

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in den Getreidearten Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer und Gerste vorkommt. Gluten ist entscheidend für die Backfähigkeit von Mehl.
 

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Grüner Tee

Grüner Tee wird aus getrockneten nicht fermentierten Blattknospen und jungen Blätter des Teestrauches gewonnen.
Tee enthält als wichtigsten Bestandteil 3 bis 3,5 Prozent Koffein (Teein) und Gerbsäure.
 

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Guaraná

Guaraná ist eine südamerikanische Lianenpflanze, deren Samen eine koffeinhaltige Substanz enthalten. Im Gegensatz zu Kaffee wird das in Guaraná enthaltene Koffein erst nach und nach freigesetzt.
 

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Haferkleie

Haferkleie besteht aus den Randschichten des Haferkeimlings, sowie den äußeren Schichten des Mehlkörpers.
 

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Harnsäure

Im Körper werden ständig Nukleinbasen ab– und wieder aufgebaut.
Die momentan nicht gebrauchten Bausteine (Pyrimidin- und Purinbasen) werden weiter abgebaut.
 

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HDL

Die Buchstaben HDL stehen wir high density lipoproteine. Da HDL Cholesterin aus dem gesamten Körper zur Leber transportiert, beugt es der Arterienverkalkung vor und wird daher auch als gutes Cholesterin bezeichnet.
 

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Histamin

Histamin ist ein biogenes Amin. Biogene Amine entstehen im Stoffwechsel durch Decarboxylierung von Aminosäuren. Sie werden im menschlichen Organismus enzymatisch auf – oder abgebaut.
 

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Hühnerei

Das Hühnerei gehört zu den vollwertigsten und gesündesten Lebensmitteln überhaupt, da es ein extrem breites Spektrum an Nähr- und Wirkstoffen abdeckt.
 

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Insulin

Das von den B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse gebildete Insulin ist ein Peptidhormon aus zwei miteinander verbundenen Aminosäureketten.
 

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Isotone Getränke

In einem isotonen Getränk sind die Mineralstoff- und Kohlenhydratkonzentration der des menschlichen Blutes angepasst. Das heißt, sie enthalten die gleiche Menge gelöster Teilchen (Kohlenhydrate und Mineralstoffe) wie das Blut.
 

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Jod

Jod ist Bestandteil des Schilddrüsenhormons Thyroxin. Fehlt der Schilddrüse Jod zur Hormonproduktion reagiert sie mit Hyperplasie – einer Schilddrüsenvergrößerung.
 

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Joule

Ein Joule ist eine physikalische Einheit für Energie, Arbeit und Wärmemenge.
 

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Kalorie

Eine Kalorie entspricht der Wärmemenge, die nötig ist, um die Temperatur von 1 Gramm Wasser bei Normaldruck von 14,5 °C auf 15,5 °C zu erhöhen.
 

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Kalzium

Siehe Calcium
 

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Koffein

Koffein befindet sich vor allem in Kaffee, Schwarztee, Cola und Energiedrinks.
 

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Kohlenhydrate

In den westlichen Industrieländern werden etwa 50 Prozent der Gesamtenergie in Form von Kohlenhydraten aufgenommen. Davon im Durchschnitt 20 Prozent in Form von Zucker.
 

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Laktose

Laktose ist ein Disaccharid (Zweifachzucker) und besteht aus je einem Molekül Galaktose und Glukose. Laktose wird in den Milchdrüsen synthetisiert und kommt ausschließlich in Milch vor.
 

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L-Carnitin

siehe Carnitin
 

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LDL

Die Buchstaben LDL stehen wir low density lipoproteine. Da LDL Cholesterin von der Leber in den gesamten Körper transportiert, kann es im Übermaß vorhanden zur Arterienverkalkung führen und wird daher auch als schlechtes Cholesterin bezeichnet.
 

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Low-Carb

Alle Diäten, die vorschreiben kaum oder gar keine Kohlenhydrate aufzunehmen, werden mit dem Synonym „Low-Carb“ bezeichnet.
 

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Magnesium

Magnesium gehört zu den essentiellen Bestandteilen der Gewebe- und Körperflüssigkeiten. Der Gesamtbestand an Magnesium im Organismus beträgt etwa 30 Gramm.
 

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Margarine

Margarine enthält genauso viele Kalorien und ist genauso fettreich wie Butter.
 

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Milchzucker

siehe Laktose
 

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Mineralstoffe

Neben den energieliefernden Grundnährstoffen müssen wir auch Mineralstoffe und Spurenelemente aufnehmen.
 

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Nährstoffe

Die Grundnährstoffe der menschlichen Ernährung sind Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate.
Aus diesen Nährstoffen werden im Stoffwechsel unterschiedliche Mengen an Energie gewonnen.
 

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Natrium

Der Natriumbestand im menschlichen Organismus beträgt etwa 70 Gramm. Natriumionen befinden sich hauptsächlich im intrazellulären Raum. Ein Drittel des Natriumbestandes ist in den Knochen gespeichert, er kann bei Mangelzuständen wieder an das Blut abgegeben werden.
 

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Niacin

Niacin, das auch als Nicotinsäure bezeichnet wird, gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Niacin wird aus tierischen Lebensmitteln besser aufgenommen als aus pflanzlichen Produkten.
 

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Olivenöl

Olivenöl wird durch die Pressung des Fruchtfleisches und den Kernen von Oliven gewonnen. Oliven sind Früchte des immergrünen Ölbaumes der Mittelmeerländer. Er ist eine der ältesten Kulturpflanzen, die wir kennen.
 

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Omega-3-Fettsäuren

Einige der langkettigen Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Das bedeutet, dass sie von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden können. Deshalb müssen wir täglich eine ausreichende Menge dieser Fettsäuren aus tierischen oder pflanzlichen Quellen mit unserer Ernährung aufnehmen.
 

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Öl/Öle

Öle werden aus Samen oder Nüssen und auch aus bestimmten Fischen gewonnen. Nicht alle Öle wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus.
 

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Pektin

Pektine bestehen aus miteinander verknüpften Galakturonsäuren.
Sie sind besonders in Kernen und Schalen verschiedener Obstsorten, wie Äpfel, Stachelbeeren und Johannisbeeren, enthalten.
 

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Phytosterine

Phytosterine werden aus bestimmten Nüssen und Samen (insbesondere Sesamsamen) gewonnen. Sie in der Lage den Cholesterinspiegel deutlich zu senken.
 

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Präbiotika

Ein Präbiotikum ist ein nichtverdaulicher Nahrungsbestandteil, der durch Stimulation des Wachstums beziehungsweise der Stoffwechselaktivität bestimmter Mikroorganismen positiv auf die Gesundheit wirkt.
 

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Probiotika

Unter Probiotika versteht man lebende definierte Mikroorganismen. Sie wirken nach Einnahme gesundheitsfördernd im menschlichen Organismus.
 

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Quellstoffe

Quellstoffe sind Pflanzeninhaltstoffe wie Kleie oder Leinsamen, die im Magen aufgehen und dadurch ein Sättigungsgefühl vermitteln.
 

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Rapsöl

Rapsöl wird aus den Samen der Rapspflanze durch Pressung und/oder Extraktion gewonnen. Raps, der botanisch zu den Kohlarten gehört, ist die wichtigste Ölpflanze der gemäßigten Zonen der Erde. Auch in der EU wird Raps in großem Umfang angebaut.
 

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Rotwein

Die wichtigsten Produktionsschritte sind sowohl bei der Rotwein-, als auch bei der Weißweinherstellung Maische, Pressen und Vergären.
 

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Saccharin

Saccharin ist chemisch gesehen ein Benzoesäuresulfimid und der älteste Süßstoff auf dem Markt. Als Lebensmittelzusatzstoff ist Saccharin mit der europäischen Zulassungsnummer E 954 zugelassen.
 

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Sorbit

Sorbit ist chemisch gesehen ein Monosaccharidalkohol und der älteste Zuckeraustauschstoff auf dem Markt. Er wurde 1868 von dem französischen Chemiker Boussingault entdeckt und wird seit 1929 als Zuckerersatz verwendet.
 

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Sporternährung

Im Allgemeinen sollten Leistungssportler mindestens 50 Prozent der Nahrungsenergie in Form von Kohlenhydraten zuführen.
Aus einer ballaststoffreichen Mischkost wird Glukose langsamer absorbiert, was einen langsamen und stetig ansteigenden Blutzuckerspiegel zur Folge hat.
 

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Spurenelemente

Die Gesamtmenge aller Spurenelemente im Körper ergibt nur etwa 10 Gramm des gesamten Organismus. Da diese Elemente also nur in Spuren vorkommen prägte sich der Sammelbegriff "Spurenelemente".
 

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Stevia

Steviosid ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Pflanze "Stevia rebaudiana" gewonnen werden kann. Diese Pflanze stammt aus Südamerika und wird dort traditionell als Tee verwendet.
 

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Taurin

Taurin ist eine Aminosulfonsäure. Sie ist das Endprodukt des Stoffwechsels der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Gebildet wird Taurin bevorzugt in Leber und Gehirn unter Beteiligung von Vitamin B6.
 

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Tee

Als schwarzer Tee oder Teemischungen werden die getrockneten, vollfermentierten Blattknospen und jungen Blätter des Teestrauches bezeichnet.
 

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Übergewicht

Bei einem BMI über 25 Kilogramm pro Quadratmeter spricht man vom Übergewicht, bei einem BMI über 30 Kilogramm pro Quadratmeter von Adipositas.
 

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Übersäuerung

In alternativmedizinischen Kreisen wird die Ursache der Zivilisationskrankheiten Rheuma, Gicht, Osteoporose, Darmentzündungen, und Krebs in der Übersäuerung des Körpers gesehen.
 

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Untergewicht

In unserer Gesellschaft wird Untergewicht selten als Problem gesehen. Eine schlanke Figur ist im Gegenteil eher oft ein Grund für Neid. Doch die Kehrseite des „Schlankheitswahns“ äußert sich häufig in Ess-Störungen.
 

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Vitamine

Vitamine sind organische Stoffe, die der Organismus für bestimmte lebenswichtige Funktionen braucht, aber nicht oder nur in unzureichenden Mengen selbst herstellen kann.
 

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Vitamin C

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet. Es ist ein wasserlösliches Vitamin, das hitze-, licht- und sauerstoffempfindlich ist. Vitamin C ist in allen Pflanzen enthalten.
 

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Vitamin D

Als Vitamin D wird Calciferol bezeichnet. Obwohl Calciferol biosynthetisiert werden kann, zählt es zu den Vitaminen.
 

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Wasser

Trinkwasser, das rechtlich als Lebensmittel gilt, erfüllt festgesetzte, analytisch kontrollierte Anforderungen. Gemessen am Gesamtwasserbedarf von 129 Litern pro Kopf und Tag wird Trinkwasser zum Essen und Trinken sowie zur Nahrungszubereitung nur zu etwa 3 Prozent genutzt.
 

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Wasserhaushalt

Eine Grobregulation des Wasserhaushaltes erfolgt über den Durst. Die Niere ist das Hauptorgan zur Feinregulation des Wasserhaushaltes.
 

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Xylit

Xylit ist ein Monosaccharidalkohol, der aus Xylose (Holzzucker) gewonnen wird. Er kommt unter anderem auch in Früchten, Beeren, Gemüse und Pilzen vor und wurde 1891 vom Chemie-Nobelpreisträger Emil Fischer entdeckt.
 

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Zink

Zink hat im Organismus folgende Funktionen:
Antioxidative Wirkung, Wirkung auf das Immunsystem, Unterstützung der Blutbildung, Antiallergische Effekte, Schutz der Schleimhäute, Unterstützung der Wundheilung und die Beeinflussung der Blutzuckerregulation.
 

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Zöliakie

Bei der kindlichen Zöliakie liegt eine Unverträglichkeit gegen das in vielen Getreiden enthaltene Klebereiweiß Gluten vor.
 

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Zucker

Das Wort Zucker ist vom altindischen „sakkara“ abgeleitet. Saccharose lautet die chemische Bezeichnung. Der übliche Haushaltszucker ist ein Disaccharid (Zweifachzucker) und besteht aus einem Glukose- und einem Fruktosemolekül.
 

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Zuckerkrankheit

siehe Diabetes mellitus
 

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Zusatzstoffe

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe ohne Nährwert, die üblicherweise weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Zutat eines Lebensmittels verwendet werden.
 

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