Häufige Fragen zum GlutenCHECK

Häufig gestellte Fragen

Gluten Selbsttest auf Glutenunverträglichkeit GlutenCHECK

Ich habe die Vermutung, dass ich selbst an der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue erkrankt bin und ernähre mich deshalb schon seit längerer Zeit glutenfrei. Kann ich den Bluttest GlutenCHECK trotzdem durchführen?

Nein. Da die Antikörper im Darm nur dann entstehen, wenn der Körper auf Gluten reagieren muss, ist es nicht sinnvoll, GlutenCHECK während einer glutenfreien Diät anzuwenden. Es ist von Person zu Person unterschiedlich, wie schnell sich die Antikörper zurückbilden. Jedoch dauert es im Durchschnitt 6 Monate bis sich die Antikörper vollständig zurückgebildet haben. Wenn Sie also GlutenCHECK durchführen möchten, ist es erforderlich, dass Sie für einen Zeitraum von 10-12 Wochen Gluten wieder in Ihren Speiseplan aufnehmen (bei langer konstanter glutenfreien Diät). Wenn Sie sich erst seit kurzer Zeit glutenfrei ernährt haben (z.B. 3 Wochen), reicht es aus, wenn Sie für zwei bis drei Wochen wieder „normal“ essen, um ein zuverlässiges Ergebnis mit GlutenCHECK zu erhalten. Dazu reichen im Verhältnis 4-5 Brotscheiben am Tag aus. Bei einer Zöliakie/Sprue werden sich dann schon nach kurzer Zeit die Antikörper bilden und GlutenCHECK kann die Krankheit so eindeutig nachweisen.

Ersetzt GlutenCHECK die ärztliche Diagnose?

Mit GlutenCHECK können Sie zuhause sicher und zuverlässig testen, ob Sie unter der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue leiden. GlutenCHECK ersetzt allerdings nicht die ärztliche Diagnose. Falls Sie bei Durchführung des GlutenCHECK ein positives Ergebnis erhalten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, damit die Diagnose gestellt und das weitere Vorgehen besprochen werden kann. Sie werden mit dem Arzt dann zunächst einen glutenfreien Ernährungsplan aufstellen. 

Wie zuverlässig ist GlutenCHECK? 

GlutenCHECK erzielt ein über 97%iges sicheres Testergebnis. Der Test arbeitet anhand einer höchst sicheren Antigen-Antikörper-Reaktion: er weist die Antikörper (anti- tTG IgA), die die Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue anzeigen, mit nur einem einzigen Blutstropfen nach. Da diese Antikörper nur dann im Darm entstehen, wenn jemand tatsächlich unter der Glutenunverträglichkeit Zöliaki/Sprue leidet, ist der Test besonders sicher.

Ersetzt GlutenCHECK die Dünndarmbiopsie (Gewebsentnahme aus der Dünndarmschleimhaut?)

Nein. Die Diagnose Zöliakie/Glutenunverträglichkeit wird immer in zwei Schritten festgestellt – durch eine Blutuntersuchung auf Antikörper (Antikörperbestimmung) und durch die anschließende Untersuchung der Dünndarmschleimhaut auf eventuelle Veränderungen. GlutenCHECK ist als Hilfsmittel gedacht für den ersten entscheidenden Schritt der Diagnose, nämlich die Untersuchung des Bluts auf entsprechende Antikörper. Werden diese nachgewiesen, ist dies ein entscheidender Hinweis auf eine vorliegende Glutenunverträglichkeit. Um die Diagnose abzuschließen, sollte im Anschluss an die Blutuntersuchung eine Dünndarmbiopsie erfolgen, um festzustellen inwieweit die Dünndarmschleimhaut geschädigt ist. Es gibt Fälle von Zöliakie, bei denen keine Veränderung in der Beschaffenheit der Dünndarmschleimhaut festgestellt werden kann (latente Zöliakie), jedoch weisen diese Patienten einen erhöhten Wert der Antikörper (anti-tTG-IgA) auf. Mit GlutenCHECK können also auch diese Fälle erkannt werden.

Ich leide unter Symptomen, die für Zöliakie typisch sind. Ich habe mit GlutenCHECK auf Zöliakie getestet, das Ergebnis war allerdings negativ. Was soll ich tun? 

Wenn das Testergebnis negativ war, können Sie die Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue als Ursache für die Symptome ausschließen. Halten die Beschwerden trotzdem an, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.

Das Testergebnis war positiv. Was muss ich jetzt tun? 

Wenn Sie ein positives Testergebnis erhalten haben, leiden Sie unter der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue. Sie sollten jetzt Ihren Arzt aufsuchen, um mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen und einen geeigneten glutenfreien Nahrungsplan aufzustellen.

Wie lange bleibt die Testlinie sichtbar? 

Sie sollten das Testergebnis nicht nach mehr als 10 Minuten ablesen. 

Die Testlinie ist anders gefärbt als die Kontrolllinie. Ist das problematisch?

Nein, solange Sie klar zwei Linien erkennen können, bedeutet dies ein positives Testergebnis. Die Farbtöne können hierbei voneinander abweichen.

Wo kann ich mich über glutenfreie Ernährung informieren? 

Ernährungsberater, Betreiber glutenfreier Nahrungsmittelläden und zahlreiche Internetseiten informieren über glutenfreie Ernährung (z.B. die Pandeafood GmbH, Queerfood, Deutsche Zöliakie Gesellschaft). Glutenfreie Produkte sind nicht nur in Supermärkten, sondern auch in zahlreichen Online-Shops (www.pandeafood.de) erhältlich.

Ich leide unter Symptomen der Zöliakie und habe mit GlutenCHECK positiv getestet. Soll ich meinen Hausarzt aufsuchen oder gibt es Spezialisten für Zöliakie/Sprue? 

Bevor Sie einen Spezialisten aufsuchen, können Sie sich an Ihren Hausarzt wenden. Er wird Ihnen wahrscheinlich raten, sich an einen Internisten, Gastroenterologen oder Viszeralchirurgen zu wenden. 

Ab welchem Alter kann GlutenCHECK bei Kindern durchgeführt werden? 

Für die Durchführung des GlutenCHECK gibt es keine Altersbeschränkung. Sobald Sie den begründeten Verdacht haben, dass Ihr Kind unter der Glutenunverträglichkeit Zöliakie leidet, können Sie den Test durchführen. Der „kleine Pieks“ in den Finger ist insbesondere für Kinder eine schonende Methode, um sicherzustellen, ob eine Erkrankung an Zöliakie vorliegt.

Mir ist bei der Durchführung des Tests ein Fehler unterlaufen. Was soll ich tun? 

Führen Sie einen neuen Test durch und befolgen Sie die Anweisungen der Gebrauchsanleitung genau. 

Kann ich trotz Zöliakie/Sprue ab und zu glutenhaltige Produkte in kleinen Mengen zu mir nehmen? 

Sobald Sie die Diagnose Zöliakie/Sprue erhalten haben, sollten Sie Ihren Speiseplan auf glutenfreie Produkte umstellen. Glutenhaltige Produkte müssen Sie von nun an strikt meiden. Denn schon die kleinste Menge an Gluten reicht aus, um die Produktion von Antikörpern im Darm wieder anzuregen, die Symptome der Krankheit werden sich erneut bemerkbar machen. Da eine Unverträglichkeit gegen Gluten, vor allem eine unbehandelte Zöliakie/Sprue, auch schwerwiegende Folgekrankheiten nach sich ziehen kann, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe gänzlich auf glutenhaltige Produkte verzichten. 

Ich selbst bin von der Unverträglichkeit gegen Gluten betroffen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch mein Kind unter der Zöliakie leidet? 

Bei der Glutenunverträglichkeit Zöliakie gibt es eine Tendenz zur Vererbung. Experten gehen davon aus, dass sich die Anlage, an Zöliakie zu erkranken, zu ca. 10% vererbt. 

Kann Zöliakie/Sprue geheilt werden? 

Bei der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue handelt es sich um eine lebenslang bestehende Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Lediglich die Ursachen der Glutenunverträglichkeit können bekämpft werden. Allerdings handelt es sich bei ca. 10% aller erkrankten Kinder um eine vorübergehende Zöliakie, d.h. die Krankheit verschwindet im Laufe der Jahre wieder.

 

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Gluten Selbsttest auf Glutenunverträglichkeit GlutenCHECK

Ich habe die Vermutung, dass ich selbst an der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue erkrankt bin und ernähre mich deshalb schon seit längerer Zeit glutenfrei. Kann ich den Bluttest GlutenCHECK trotzdem durchführen?

Nein. Da die Antikörper im Darm nur dann entstehen, wenn der Körper auf Gluten reagieren muss, ist es nicht sinnvoll, GlutenCHECK während einer glutenfreien Diät anzuwenden. Es ist von Person zu Person unterschiedlich, wie schnell sich die Antikörper zurückbilden. Jedoch dauert es im Durchschnitt 6 Monate bis sich die Antikörper vollständig zurückgebildet haben. Wenn Sie also GlutenCHECK durchführen möchten, ist es erforderlich, dass Sie für einen Zeitraum von 10-12 Wochen Gluten wieder in Ihren Speiseplan aufnehmen (bei langer konstanter glutenfreien Diät). Wenn Sie sich erst seit kurzer Zeit glutenfrei ernährt haben (z.B. 3 Wochen), reicht es aus, wenn Sie für zwei bis drei Wochen wieder „normal“ essen, um ein zuverlässiges Ergebnis mit GlutenCHECK zu erhalten. Dazu reichen im Verhältnis 4-5 Brotscheiben am Tag aus. Bei einer Zöliakie/Sprue werden sich dann schon nach kurzer Zeit die Antikörper bilden und GlutenCHECK kann die Krankheit so eindeutig nachweisen.

Ersetzt GlutenCHECK die ärztliche Diagnose?

Mit GlutenCHECK können Sie zuhause sicher und zuverlässig testen, ob Sie unter der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue leiden. GlutenCHECK ersetzt allerdings nicht die ärztliche Diagnose. Falls Sie bei Durchführung des GlutenCHECK ein positives Ergebnis erhalten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, damit die Diagnose gestellt und das weitere Vorgehen besprochen werden kann. Sie werden mit dem Arzt dann zunächst einen glutenfreien Ernährungsplan aufstellen. 

Wie zuverlässig ist GlutenCHECK? 

GlutenCHECK erzielt ein über 97%iges sicheres Testergebnis. Der Test arbeitet anhand einer höchst sicheren Antigen-Antikörper-Reaktion: er weist die Antikörper (anti- tTG IgA), die die Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue anzeigen, mit nur einem einzigen Blutstropfen nach. Da diese Antikörper nur dann im Darm entstehen, wenn jemand tatsächlich unter der Glutenunverträglichkeit Zöliaki/Sprue leidet, ist der Test besonders sicher.

Ersetzt GlutenCHECK die Dünndarmbiopsie (Gewebsentnahme aus der Dünndarmschleimhaut?)

Nein. Die Diagnose Zöliakie/Glutenunverträglichkeit wird immer in zwei Schritten festgestellt – durch eine Blutuntersuchung auf Antikörper (Antikörperbestimmung) und durch die anschließende Untersuchung der Dünndarmschleimhaut auf eventuelle Veränderungen. GlutenCHECK ist als Hilfsmittel gedacht für den ersten entscheidenden Schritt der Diagnose, nämlich die Untersuchung des Bluts auf entsprechende Antikörper. Werden diese nachgewiesen, ist dies ein entscheidender Hinweis auf eine vorliegende Glutenunverträglichkeit. Um die Diagnose abzuschließen, sollte im Anschluss an die Blutuntersuchung eine Dünndarmbiopsie erfolgen, um festzustellen inwieweit die Dünndarmschleimhaut geschädigt ist. Es gibt Fälle von Zöliakie, bei denen keine Veränderung in der Beschaffenheit der Dünndarmschleimhaut festgestellt werden kann (latente Zöliakie), jedoch weisen diese Patienten einen erhöhten Wert der Antikörper (anti-tTG-IgA) auf. Mit GlutenCHECK können also auch diese Fälle erkannt werden.

Ich leide unter Symptomen, die für Zöliakie typisch sind. Ich habe mit GlutenCHECK auf Zöliakie getestet, das Ergebnis war allerdings negativ. Was soll ich tun? 

Wenn das Testergebnis negativ war, können Sie die Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue als Ursache für die Symptome ausschließen. Halten die Beschwerden trotzdem an, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.

Das Testergebnis war positiv. Was muss ich jetzt tun? 

Wenn Sie ein positives Testergebnis erhalten haben, leiden Sie unter der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue. Sie sollten jetzt Ihren Arzt aufsuchen, um mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen und einen geeigneten glutenfreien Nahrungsplan aufzustellen.

Wie lange bleibt die Testlinie sichtbar? 

Sie sollten das Testergebnis nicht nach mehr als 10 Minuten ablesen. 

Die Testlinie ist anders gefärbt als die Kontrolllinie. Ist das problematisch?

Nein, solange Sie klar zwei Linien erkennen können, bedeutet dies ein positives Testergebnis. Die Farbtöne können hierbei voneinander abweichen.

Wo kann ich mich über glutenfreie Ernährung informieren? 

Ernährungsberater, Betreiber glutenfreier Nahrungsmittelläden und zahlreiche Internetseiten informieren über glutenfreie Ernährung (z.B. die Pandeafood GmbH, Queerfood, Deutsche Zöliakie Gesellschaft). Glutenfreie Produkte sind nicht nur in Supermärkten, sondern auch in zahlreichen Online-Shops (www.pandeafood.de) erhältlich.

Ich leide unter Symptomen der Zöliakie und habe mit GlutenCHECK positiv getestet. Soll ich meinen Hausarzt aufsuchen oder gibt es Spezialisten für Zöliakie/Sprue? 

Bevor Sie einen Spezialisten aufsuchen, können Sie sich an Ihren Hausarzt wenden. Er wird Ihnen wahrscheinlich raten, sich an einen Internisten, Gastroenterologen oder Viszeralchirurgen zu wenden. 

Ab welchem Alter kann GlutenCHECK bei Kindern durchgeführt werden? 

Für die Durchführung des GlutenCHECK gibt es keine Altersbeschränkung. Sobald Sie den begründeten Verdacht haben, dass Ihr Kind unter der Glutenunverträglichkeit Zöliakie leidet, können Sie den Test durchführen. Der „kleine Pieks“ in den Finger ist insbesondere für Kinder eine schonende Methode, um sicherzustellen, ob eine Erkrankung an Zöliakie vorliegt.

Mir ist bei der Durchführung des Tests ein Fehler unterlaufen. Was soll ich tun? 

Führen Sie einen neuen Test durch und befolgen Sie die Anweisungen der Gebrauchsanleitung genau. 

Kann ich trotz Zöliakie/Sprue ab und zu glutenhaltige Produkte in kleinen Mengen zu mir nehmen? 

Sobald Sie die Diagnose Zöliakie/Sprue erhalten haben, sollten Sie Ihren Speiseplan auf glutenfreie Produkte umstellen. Glutenhaltige Produkte müssen Sie von nun an strikt meiden. Denn schon die kleinste Menge an Gluten reicht aus, um die Produktion von Antikörpern im Darm wieder anzuregen, die Symptome der Krankheit werden sich erneut bemerkbar machen. Da eine Unverträglichkeit gegen Gluten, vor allem eine unbehandelte Zöliakie/Sprue, auch schwerwiegende Folgekrankheiten nach sich ziehen kann, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe gänzlich auf glutenhaltige Produkte verzichten. 

Ich selbst bin von der Unverträglichkeit gegen Gluten betroffen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch mein Kind unter der Zöliakie leidet? 

Bei der Glutenunverträglichkeit Zöliakie gibt es eine Tendenz zur Vererbung. Experten gehen davon aus, dass sich die Anlage, an Zöliakie zu erkranken, zu ca. 10% vererbt. 

Kann Zöliakie/Sprue geheilt werden? 

Bei der Glutenunverträglichkeit Zöliakie/Sprue handelt es sich um eine lebenslang bestehende Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Lediglich die Ursachen der Glutenunverträglichkeit können bekämpft werden. Allerdings handelt es sich bei ca. 10% aller erkrankten Kinder um eine vorübergehende Zöliakie, d.h. die Krankheit verschwindet im Laufe der Jahre wieder.

 

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